Was wäre, wenn…?

Heute geht es nicht um die Wurst, heute geht es um die Milch!

Fotolia_46513243_XS FroschLebensmittel sind, wie der Name schon sagt, Mittel zum Leben. Milch ist eines dieser Lebensmittel, doch was ist aus ihr geworden?

 Leider schenken wir unserer Ernährung in der heutigen, schnelllebigen Gesellschaft keine so wichtige Bedeutung mehr.

Was bei genauer Beobachtung nicht ohne Folgen bleibt.

Werfen wir einen Blick nach Ägypten. Die Grundnahrungsmittel des Volkes waren Brot und Bier. Was sicherlich bei den Männern zur Freude Anlass gibt, haben sie doch schon immer gewußt, dass Bier ein gutes Nahrungspotential hat.

Für alle unter uns, die nicht mehr wie 2 Mahlzeiten am Tag zu sich nehmen, sei gesagt, Sie befinden sich in bester Gesellschaft. Die alten Ägypter haben in der Regel meistens nur 2 Mahlzeiten am Tag gegessen. Allerdings fehlt bei uns heute die obligatorische Wasserschale auf dem Tisch, um die Finger zu reinigen, da wir heute nicht mehr die Finger zum Essen verwenden, sondern Messer und Gabel uns zur Verfügung stehen.

Die alten Ägypter haben sich ihren Reichtum durch Getreideanbau erschaffen. Für die Herstellung des Bieres verwendeten Sie Gerste und zum backen des Brotes den Weizen.

In der heutigen Zeit sind es eher Aktien oder „andere Luftgeschäfte“, die Reichtum bringen.

Von Bedeutung war auch die pflanzliche Ernährung, bei den alten Ägyptern, die hauptsächlich für die Ärmeren im Volk wichtig war.

Wenn man die Nahrungsmittel die auf dem Speiseplan der Ägypter standen, mit unseren Nahrungsmittel von heute vergleicht, wird man feststellen, dass sie nicht groß voneinander abweichen.

Aber warum haben heute viele Menschen mit der Nahrung alle möglichen Probleme, die im alten Ägypten völlig unbekannt waren.

Ohne dass wir ins Detail gehen müssen, weiß heute doch fast jeder, wenn er im Supermarkt z. B. Bonbons kauft, dass er einen E-Nummern Cocktail kauft.

Oder wenn wir zur „Frischen Vollmilch“ (länger haltbar) greifen, andere finden Sie leider kaum noch im Supermarkt, wir H-Milch kaufen.

Macht ja nichts, könnte man sagen. Aber Hand aufs Herz, haben Sie mal versucht, den tollen indischen Frischkäse „Paneer“ mit der „Frischen Vollmilch“ (länger haltbar), die Sie im Supermarkt gekauft haben, selbst zu machen.

Versuchen Sie es mal. Sie werden enttäuscht feststellen, dass selbst dann, wenn Sie die doppelte Menge Zitronensaft verwenden, keinen Frischkäse daraus herstellen können. Im Rezept vorgegeben sind ca 4-5 Essl Zitronensaft in die aufgekochte Frische Vollmilch geben.

Die gelbliche, flüssige Molke wird sich nicht von der weißen, noch flockigen Käsemasse trennen. Es wird keine flockige, weiße Käsemasse geben, denn die „Frische Vollmilch“ (länger haltbar) gerinnt nicht mehr. Was sie sehr von einer frischen Milch unterscheidet.

Diese sogenannte „Frische Vollmilch“ (länger haltbar), die uns als solche verkauft wird, hält leider nicht, was sie verspricht.

Sie ist nicht Frisch und deshalb kann daraus auch KEIN FRISCHKÄSE gemacht werden.

Auf dem täglichen Speiseplan der Ägypter war auch Frischmilch von der Kuh, keine Seltenheit, denn nicht alle konnten sich den Wein leisten, der war den Reichen unter den Ägyptern vorbehalten.

Aber mal ehrlich – glauben Sie, die alten Ägypter mußten sich mit Laktose-Intoleranz oder der heute so weit verbreiteten Kuhmilchallergie rumgeschlagen?

Nicht das, was am längsten Haltbar ist, verlängert garantiert das „Haltbarkeitsdatum“ unseres Körpers. Was bringt es dem Einzelnen, 80 Jahre alt zu werden, aber davon 20 Jahre in einem Zustand von Demenz, in einer sehr guten Seniorenresidenz, zu verweilen. Nichts mehr mitzubekommen, auch in der besten Umgebung, einfach nur dahin zu dämmern ist NICHT erstrebenswert, für niemanden von uns. Denn wir alle wollen natürlich noch viel älter werden 🙂 und bis zum Schluss mit unseren Enkeln und Urenkeln im Garten Fussball oder Verstecken spielen.

Es lohnt sich also über eine gesunde, Ernährungsweise mit natürlichen Nahrungsmitteln nachzudenken und dem entsprechend zu handeln. Fotolia_1376249_XS Karotte

Für alle, die gerne gesund und genussvoll Essen wollen aber nicht wissen, wie sie es anstellen sollen:

Ein Anruf oder besser eine e-mail schicken, ich melde mich umgehend und ich garantiere Ihnen, wir finden eine Lösung.

Keine Angst, Sie werden nicht mit einer rohen Karotte im Mund verhungern. Sie müssen auch nicht jeden Tag (un) freiwillig grüne Smooties trinken und dabei mit verzehrender Sehnsucht an ihr letztes saftiges Steak denken.

                                                              Fotolia_44831851_XS (2) Hund Baguette und Wein

Ja ! –  Ich will…

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